30/04/2015 Time for Us

„Die spannende, von beiden selbst konzipierte und choreographierte, kontrastreiche und von Gegensätzen geprägte Veranstaltung im Rahmen des Festivals für zeitgenössischen Tanz „Tanz NRW 15“ mündete in ausgiebigen Beifall.“ (Westdeutsche Zeitung, Hartmut Sassenhausen)

02/03/2015 The Smartphone Project

„Ce petit miracle d’interactivité s’intitule The Smartphone Project. Il a été mis au point en 2013 par le danseur et chorégraphe Fabien Prioville, qui combine finesse et habileté, invention gestuelle aussi, dans cette production immédiatement adhésive et qui le reste jusqu’à la fin. Humeurs et couleurs à gogo, tantôt rock, tantôt électro, mais encore lyrique […]

16/12/2014 Reverse_Me

„Dancer-choreographer Fabien Prioville ingeniously used the rooms of the Goethe Institut as the setting for his man-meets-woman duet, Reverse_Me. The show began with the audience looking through the window at Prioville on the street. Later, passersby on the street stopped to watch a scene unfolding inside. The staging gave a new perspective on public/private activity. […]

19/06/2014 The Smartphone Project

„Ja, die Leute von heute sind blind für die Welt, weil sie immer nur auf Mini-Bildschirme gucken und autistisch durch die Gegend stolpern. Kann man so sehen. Oder man sieht es wie die Fabien-Prioville-Dance-Company in ihrem Stück ‘The Smartphone Project’ (…). Macht auch mehr Spaß. (…) Raffiniert und elegant.“ (Ruhrnachrichten, Tilmann Abegg)  

15/06/2012 Jailbreak Mind

“Völlig klar, dass am Ende, nachdem so vieles getötet wurde, neues Leben nur noch als Simulation nachkommen kann: Auch vor kleinem Publikum bildete diese intelligente Arbeit einen gelungenen Auftakt des Festivals für zeitgenössische Tanzprojekte (…)” (Weser Kurier, Sven Garbade)

17/05/2011 NOUS

„Zärtlich wischt Prioville dem nackten Kim den Schweiß vom Rücken und spickt dessen Rückgrat mit bunten Wäscheklammern, die beim langsamen aufrechten Gang abfallen und eine einprägsame Spur von Unterdrückung und Aufstand hinterlassen. Raffiniert eingesponnen ist das tänzerische Konstrukt aus Politik und Emotionen in eine Videoinstallation der Japanerin Naoko Tanaka.“ (Bonner Generalanzeiger, Elisabeth Einecke-Klövekorn)